From the recording Unter den Linden

Lyrics

Unter den Linden
Hand in Hand
Wo einst die Welt – stand in Brand
Sie stand vor der Säule
Brandenburger Tor
Voll Erwartung schon
Mit mir zu flanier‘n
… durch eine Stadt
Die einst geteilt
Scheint heut‘ jene Wunde… längst verheilt

Ich kam eines Morgens
Diesig und kalt
Meinen Weg zu finden – im Leben
Was darf es sein…
…natürlich mein Freund
Sind Sie allein
Warum ist es so…
… Ich weiß nicht weshalb
Auch nicht mehr wie…
Doch nichts ist mehr so…wie es mal war

Sie kam aus Kreuzberg
Wo Nächte sind lang
Erinnerung kurz – das Leben ein Song
Ich tra(a)f sie am Tresen
Im verrauchten Café
Sie lud mich zu sich ein
auf einen Tee
… komm zu mir rein
Fall in meinen Arm
Lass heute uns sein… Frau und Mann



Unter den Linden
Wieder hier
Blühen die Bäume – über uns
Unter den Linden
Folge mir
Durch die Allee
Voraus ich seh
Funkelnde Fassaden
Bedenke mein Dasein
Und lauf‘ auf und ab… im Lärm der Stadt


Unter den Linden
Nach Ost von West
Wirbelt das Laub – jeden Herbst
Unter den Linden
Gib mir Trost (troost)
Wenn eisige Winde
Peitschen erbost (erboost)
Ich halte ein
Und denke zurück
An dich und mich, und alles was war

Unter den Linden
Hand in Hand
Wo einst die Welt – stand in Brand